Auch das dunkle Schaf gehört selbstverständlich dazu, denn der gute Hirte kennt jedes einzelne beim Namen.
Schafe erkennen die Stimme ihres Hirten unter vielen anderen, weil sie erfahren haben, dass er für sie sorgt und keines verloren gibt. Geht eines verloren, macht er sich auf den Weg und sucht es, bis er es findet.
Schafe brauchen die Gemeinschaft der Herde und einen Hirten, dem sie vertrauen können.
Jesus sagt im Johannesevangelium: „Ich bin der gute Hirte. Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.“
Wo wir seiner Stimme vertrauen, dürfen wir geborgen sein – ganz so, wie wir sind.
Foto: Claudia Meuser
ausgegeben am 30. Juli 2026
Die Impulse, bestehend aus Gedanken, Gebeten und Segenswünschen, liegen auch in gedruckter Form in der Grabeskirche aus - direkt neben dem Taufbecken. Mögen Sie Ihnen und vielleicht auch Menschen, die Ihnen nahestehen, Trost und Freude sein. Fühlen Sie sich bedacht und begleitet!